Gemeinschaftliches Wohnen

In Wien zeigt sich ein immer größer werdendes Interesse an gemeinschaftlichen Wohnformen. Wartelisten für neue derartige Projekte sind schnell voll. Aber ist das repräsentativ für ganz Wien? Und auf welche Weise lassen sich die bereits umgesetzten, vereinzelten Projekte als eigene Wohnform anerkennen? Was ist überdies notwendig, um sie aus dem Status des Experiments zu einer neuen Facette des Wiener Wohnbaus zu erheben?

Diesen Fragen gehen Frey Brandl und Ernst Gruber in dieser Studie nach. Mittels Bestands- und Bedarfserhebung, ExptertInnengespräche und Workshop wurden Handlungsempfehlungen erarbeitet. Diese sehen punktuelle Anpassungen der Rahmenbedingungen vor, um die Umsetzung und die langfristige Nutzbarkeit gemeinschaftlicher Wohnformen unterschiedlicher Art zu ermöglichen und sicher zu stellen.

Gemeinschaftliches Wohnen in Wien – Bedarf und Ausblick: Die Studie im Auftrag der Stadt Wien, Magistratsabteilung 50 finden Sie hier!